Erst dienen, dann verdienen. Auch bei mir.
Wir nehmen uns eine Stelle in deinem Vertrieb vor, die gerade hakt, und erarbeiten gemeinsam eine konkrete Lösung. Keine Analyse, die in der Schublade landet, sondern etwas, das du am nächsten Tag einsetzen kannst.
Bei der Buchung stelle ich dir ein paar kurze Fragen. So steige ich vorbereitet ein, und wir nutzen die Stunde für die Lösung statt fürs Kennenlernen.
Über die Fragen bei der Buchung, und wenn du magst, schickst du mir vorab, was ich mir anschauen soll: deine Angebotsseite, deinen Termin-Magneten, eine Nachricht. Ich bereite mich darauf vor.
Wir gehen an die eine Stelle, die gerade am meisten bremst, und arbeiten sie gemeinsam aus. Mit dem Handwerk aus dem Buch, übersetzt auf dein Angebot und deine Kunden.
Einen fertigen Baustein und den nächsten Schritt. Und wenn ich sehe, dass ich dir darüber hinaus helfen kann, zeige ich dir, wie eine Zusammenarbeit aussähe.
Damit du weißt, worauf du dich einlässt: Am Ende der Session stelle ich dir mein Angebot vor, wenn es zu dir passt. Ich sage dir das vorher, weil ich es selbst nicht mag, wenn man mir ein Gespräch verspricht und dann einen Verkauf liefert. Die Lösung aus der Stunde gehört dir, egal wie du dich danach entscheidest.
„… dass unser Austausch sich nicht nur auf die Webseiten beschränkt, sondern auch nebenbei noch weitere Mehrwerte bringt. Daher sind es immer wertvolle Gespräche.“
Angefangen habe ich an der Haustür, mit Staubsaugern und einer uralten Kundenliste. Lange habe ich gedacht, Verkaufen sei etwas Lautes, das man sich antut, weil die Rechnungen sonst nicht bezahlt sind. Bis ich verstanden habe, dass ich es nur in einer Sprache gelernt hatte, die nicht meine war.
Heute bin ich Sales Trainer und verkaufe weiter selbst, als Vertriebsleiter. Ich baue mit Experten und kleinen Teams einen Vertriebsansatz auf, der zu ihnen passt, und befähige sie, ihn selbst zu tragen.
„Vorher konnte ich es nicht richtig greifen und war so ein bisschen in der Planung verhangen und wollte die richtigen Entscheidungen treffen. René hat mir geholfen, Klarheit zu bekommen, was die nächsten Schritte sind. Hilft mir auf jeden Fall dabei, aus dem Quark zu kommen und voranzukommen.“
Zum Teil, und genau deshalb sage ich es dir vorher. Den größten Teil der Stunde arbeiten wir an deiner Lösung. Wenn ich am Ende denke, dass ich dir darüber hinaus helfen kann, stelle ich dir mein Angebot vor. Du kannst in Ruhe entscheiden, und ein Nein ist völlig in Ordnung.
Nichts. Die Lösung, die wir in der Stunde erarbeiten, gehört dir, auch wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.
Es gibt zwei Wege, wie wir starten können. Im ersten setzen wir die Stellen in deinem Vertrieb neu auf, die gerade am meisten bremsen, und du setzt danach selbst um. Im zweiten begleite ich dich zusätzlich bei der Umsetzung, bis die ersten Aufträge da sind. Beides läuft in Sessions von etwa zwei Stunden, mit Unterlagen, mit denen du und dein Team danach weiterarbeiten. Welcher Weg zu dir passt, sehen wir am Ende der Session gemeinsam.
Die Fragen bei der Buchung reichen. Wenn du mehr aus der Stunde holen willst, schick mir vorher, woran wir arbeiten sollen: einen Link zu deiner Angebotsseite, deinen Termin-Magneten oder eine Nachricht, die du verschickst. Wie das geht, steht nach der Buchung auf der Bestätigungsseite.
Ja. Wenn bei euch mehrere Menschen verkaufen, ist es sogar sinnvoll, dass die Person dabei ist, die am meisten Kundenkontakt hat. Und wenn über eine Zusammenarbeit jemand anderes mitentscheidet, bring diese Person am besten auch mit.
Dann finden wir es in den ersten Minuten heraus. Das Sortieren ist Teil der Arbeit, nicht deine Vorleistung.
Weil ich parallel als Vertriebsleiter arbeite und mir für jede Session bewusst eine volle Stunde plus Vorbereitung nehme. Kein Countdown, keine künstliche Verknappung.
Du gehst mit einer Lösung raus, die du sofort einsetzen kannst. Was danach kommt, entscheidest du.
Termin aussuchen